Auch findige chinesische Händler haben die Hochzeit des britischen Prinzen William mit seiner langjährigen Freundin Kate Middelton als Geschäft entdeckt. Bei Chinas größtem Internetanbieter Taobao.com offerieren mehrere Händler eine Kopie des Verlobungsrings - für Preise zwischen 19,90 Yuan (2,30 Euro) und 100 Yuan (11,50 Euro). Original von Prinzessin Diana
Das Original, ein Saphir mit Diamanten für umgerechnet mehr als 34.000 Euro, gehörte ursprünglich der Mutter von William. Diana bekam den Ring von Prinz Charles zur Verlobung im Februar 1981 geschenkt. Ihre Trauung im selben Jahr galt als Traumhochzeit, doch endete die Ehe 1996 nach langem Streit mit einer Scheidung. Prinzessin Diana starb ein Jahr später bei einem Autounfall in Paris.
William ist der älteste Sohn von Prinz Charles und Diana. Der Enkel von Königin Elizabeth II. ist damit die Nummer zwei der britischen Thronfolge. Er ist seit Jahren mit Middleton liiert. Die beiden lernten sich 2001 an der St.-Andrews-Universität in Schottland kennen. 2007 trennte sich das Paar - um wenig später wieder zusammenzukommen. Nun wollen die beiden 28-Jährigen am 29. April in der Westminster Abbey in London heiraten.
Samstag, 25. Dezember 2010
Billigkopie von Kates Verlobungsring
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Über 40 Tote bei Selbstmord-Attentat in Pakistan
Eine mit Sprengstoff und Handgranaten bewaffnete Frau in einem Ganzkörperschleier hat in Pakistan ein Blutbad angerichtet. Mindestens 42 Menschen starben bei dem Selbstmordattentat in einem Zentrum für internationale Nahrungsmittelhilfe in der Stadt Khar im Distrikt Bajaur. Mehr als 70 Menschen wurden verletzt, etliche davon schwer.
Die junge Attentäterin hatte nach Angaben von Augenzeugen zunächst Handgranaten in die Menge geworfen, als sie am Tor von Sicherheitskräften gestoppt wurde. Dann habe sie sich in die Luft gesprengt. "Körperteile, Hände und Füße lagen nahe dem Tor verstreut", sagte der Augenzeuge. Anschläge durch Frauen eher selten
Ein Regierungsbeamter sagte, auf dem Gelände waren zum Zeitpunkt des Anschlags am Samstag etwa 300 Menschen versammelt. In dem Zentrum im unruhigen pakistanischen Stammesgebiet an der Grenze zu Afghanistan werden Flüchtlinge mit Nahrungsmittelhilfen der Vereinten Nationen versorgt. Tausende Menschen sind wegen der Kämpfe zwischen Regierungssoldaten und den radikal-islamischen Taliban auf der Flucht und auf Nahrungsmittelhilfe angewiesen. "Sieben bis acht Menschen schweben noch in Lebensgefahr", sagte am Sonntag ein Arzt der Intensivstation des Krankenhauses in Khar, wo die Opfer behandelt werden. Auch der Regierungsbeamte ging davon aus, dass eine Frau das Blutbad anrichtete. Der Augenzeuge schätzte sie auf Anfang 20. Selbstmordanschläge durch Frauen sind eher selten. In der jüngeren Geschichte Pakistans gab es vor dem jüngsten Anschlag zwei Attentate dieser Art. Militär kann Aufständische nicht vertreiben
Unklar war zunächst, wer hinter dem Anschlag steckt. In dem Gebiet bekämpft die Regierung Taliban-Kämpfer und Mitglieder des Terrornetzwerkes Al-Kaida. Bajaur war früher ein Hauptdurchgangsgebiet für Aufständische, die jenseits der Grenze in Afghanistan Anschläge verübten. Kurz vor einem massiven US- Drohnenangriff in Bajaur im Jahr 2006 konnte der Vize von Al-Kaida- Chef Osama bin Laden, der Ägypter Eiman al-Sawahiri, aus der Gegend fliehen, wie es heißt.
Im vergangenen Jahr hatte das pakistanische Militär verkündet, die Militanten aus der Region vertrieben zu haben. Allerdings sollen sich weiterhin Aufständische in den Bergen verstecken und Soldaten und Zivilisten in Bajaur und im benachbarten Distrikt Mohmand angreifen.
Erst in der Nacht zum Freitag waren bei einer Kommandoaktion der Taliban im pakistanischen Grenzgebiet zu Afghanistan elf Soldaten und 24 Extremisten getötet worden. Rund 150 Aufständische hatten in einer koordinierten Aktion fünf Checkpoints im Stammesgebiet Mohmand angegriffen. Erst nach stundenlangen Gefechten gelang es, die Taliban zurückzudrängen. Sie seien schließlich geflohen und hätten ihre Toten zurückgelassen.
Die junge Attentäterin hatte nach Angaben von Augenzeugen zunächst Handgranaten in die Menge geworfen, als sie am Tor von Sicherheitskräften gestoppt wurde. Dann habe sie sich in die Luft gesprengt. "Körperteile, Hände und Füße lagen nahe dem Tor verstreut", sagte der Augenzeuge. Anschläge durch Frauen eher selten
Ein Regierungsbeamter sagte, auf dem Gelände waren zum Zeitpunkt des Anschlags am Samstag etwa 300 Menschen versammelt. In dem Zentrum im unruhigen pakistanischen Stammesgebiet an der Grenze zu Afghanistan werden Flüchtlinge mit Nahrungsmittelhilfen der Vereinten Nationen versorgt. Tausende Menschen sind wegen der Kämpfe zwischen Regierungssoldaten und den radikal-islamischen Taliban auf der Flucht und auf Nahrungsmittelhilfe angewiesen. "Sieben bis acht Menschen schweben noch in Lebensgefahr", sagte am Sonntag ein Arzt der Intensivstation des Krankenhauses in Khar, wo die Opfer behandelt werden. Auch der Regierungsbeamte ging davon aus, dass eine Frau das Blutbad anrichtete. Der Augenzeuge schätzte sie auf Anfang 20. Selbstmordanschläge durch Frauen sind eher selten. In der jüngeren Geschichte Pakistans gab es vor dem jüngsten Anschlag zwei Attentate dieser Art. Militär kann Aufständische nicht vertreiben
Unklar war zunächst, wer hinter dem Anschlag steckt. In dem Gebiet bekämpft die Regierung Taliban-Kämpfer und Mitglieder des Terrornetzwerkes Al-Kaida. Bajaur war früher ein Hauptdurchgangsgebiet für Aufständische, die jenseits der Grenze in Afghanistan Anschläge verübten. Kurz vor einem massiven US- Drohnenangriff in Bajaur im Jahr 2006 konnte der Vize von Al-Kaida- Chef Osama bin Laden, der Ägypter Eiman al-Sawahiri, aus der Gegend fliehen, wie es heißt.
Im vergangenen Jahr hatte das pakistanische Militär verkündet, die Militanten aus der Region vertrieben zu haben. Allerdings sollen sich weiterhin Aufständische in den Bergen verstecken und Soldaten und Zivilisten in Bajaur und im benachbarten Distrikt Mohmand angreifen.
Erst in der Nacht zum Freitag waren bei einer Kommandoaktion der Taliban im pakistanischen Grenzgebiet zu Afghanistan elf Soldaten und 24 Extremisten getötet worden. Rund 150 Aufständische hatten in einer koordinierten Aktion fünf Checkpoints im Stammesgebiet Mohmand angegriffen. Erst nach stundenlangen Gefechten gelang es, die Taliban zurückzudrängen. Sie seien schließlich geflohen und hätten ihre Toten zurückgelassen.
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Freitag, 24. Dezember 2010
Kein Urlaub möglich?
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Erstelle dein eigenes Mafiaspiel
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Wie siehst du aus?
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Lust auf Chatten bei jappy?
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Die besten Flirt Tipps
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Worldticketshop - Günstige Tickets
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Gepanzerter Land Rover Discovery
Angst. Wer reich oder berühmt oder beides ist, hat Angst. Angst um sein Leben, sein Geld, vor Entführungen. Ein wenig Beruhigung versprechen gepanzerte Fahrzeuge. Land Rover stellt jetzt die neueste Version des gepanzerten Discovery vor, der mit Gewehrkugeln, Sprengstoff und Handgranaten fertig werden soll.
Diskret gepanzert
Die so genannte Armoured-Version des Discovery ist von außen nicht als solche zu erkennen - die Panzerplatten verstecken sich diskret unter der Oberfläche des Wagens. Einen ersten Hinweis gibt es, wenn der Fahrer versucht, sein Fenster aufzumachen: Dieses lässt sich zum Durchreichen von Dokumenten gerade mal zehn Zentimeter weit öffnen. Alle anderen Fenster gehen gar nicht auf - auch nicht durch Gewehrbeschuss. Die undurchsichtigen Teile des Fahrzeugs sind nach den Widerstandsklassen B6 und der Euronorm EN 1522 zertifiziert. Für das Glas gelten Einstufungen nach BR6 sowie EN 1063. B6 bedeutet dabei zum Beispiel, dass die Panzerung des Discovery einem Beschuss mit 7,62-mal-51-Millimeter-NATO-Weichkern-Munition aus zehn Meter Entfernung standhält. Die Schutzklassen wurden vom britischen Rüstungs-Unternehmen QinetiQ zertifiziert, in Deutschland wäre eines der Beschussämter zuständig.
Hält was aus
Um den gepanzerten Discovery zu entwickeln, arbeitet Land Rover mit dem US-Panzerungs-Spezialisten Centigon zusammen. Das Ergebnis: Der Brite schützt seine Insassen vor der Explosion von 15 Kilogramm Sprengstoff in unmittelbarer Nähe des Wagens. Der Unterboden hält die Detonation von zwei DM51-Handgranaten, der Standard-Handgranate der Bundeswehr, aus. Land-Rover-Verkaufsleiter John Graham ist von seinem neuen Panzer-Baby überzeugt: "Wir haben uns nicht darauf verlassen, nur einzelne Elemente der Panzerung zu testen. Vielmehr haben wir sichergestellt, dass das komplette Fahrzeug nach der Widerstandsklasse B6 zertifiziert wird. Wir sind daher von der ballistischen Widerstandsfähigkeit restlos überzeugt."
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Weiterhin geländefähig
Die Armoured-Variante des Discovery wiegt mit 3.550 Kilogramm gut eine Tonne mehr als die ungepanzerte Serienversion. Trotzdem kommt der Wagen mit einer Zuladung von 500 Kilogramm daher. Zudem soll er weitestgehend seine Geländefähigkeiten behalten. Das Terrain-Response-System, mit dem sich Untergrund-Einstellungen für Asphalt, Spurrillen, Schlamm, Schnee oder Felsen vorwählen lassen, ist auch beim Panzerwagen in voller Funktionalität vorhanden. Allerdings rät Land Rover auf Grund des hohen Fahrzeuggewichts von Fahrten im tiefen Sand ab. Um Fahrkomfort und Handling auf dem Niveau des Serienfahrzeugs zu halten, bekommt der Panzer-Disco stärkere Luftfedern, neu abgestimmte Dämpfer, dickere Stabilisatoren sowie 378-Millimeter-Scheibenbremsen vom britischen Spezialisten Alcon mit sechs Aluminium-Kolben vorn und vier Alukolben hinten.
Mit V8-Benziner
Während draußen die Kugeln prasseln, können sich die Insassen an viel Leder und Echtholz-Furnier erfreuen. Für noch mehr Sicherheit sorgt ein neues zweistufiges Airbag-System. Und auch unter der Haube tut sich was: Angetrieben wird der gepanzerte Discovery von einem Fünfliter-V8 mit 375 PS. Die Schaltarbeit übernimmt eine Sechsstufen-Automatik. Damit spurtet der 3,5-Tonnen-Wagen in 10,6 Sekunden von null auf 100 km/h. Das vergleichbare Serienmodell schafft den Satz aufs Referenz-Tempo in 7,9 Sekunden. Verbräuche gibt Land Rover für den schweren Wagen nicht bekannt. Und der Serien-Discovery mit V8-Motor wird in Deutschland gar nicht angeboten. In den USA nennt sich der Wagen LR4, dort gibt es ihn nur mit Achtzylinder-Benziner. Und nach US-Normverbrauch werden beim LR4 im Schnitt 16,8 Liter pro 100 Kilometer fällig. Der gepanzerte Disco könnte also auf über 20 Liter Super pro 100 Kilometer kommen.
Geschützter Auspuff
Um den Rundumschutz komplett zu machen, ist der gepanzerte Discovery mit Sicherheitsreifen vom Typ Goodyear Wrangler HP unterwegs. Für eine Backup-Stromversorgung gibt es eine zweite Batterie und selbst die Auspuffanlage ist speziell geschützt. Für die Kommunikation nach draußen gibt es eine Intercom-Gegensprech-Anlage. Ein Spezial-Wagenheber kommt auch mit dem immensen Fahrzeuggewicht zurecht. Optional ist eine verdeckte Blaulicht- und Sirenenanlage zu haben. Einen Preis für den Wagen hat Land Rover bisher noch nicht bekannt gegeben.
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