Pages

Montag, 10. Januar 2011

Nackte Tatsachen in New Yorker U-Bahn


Werbung

Nur in Unterwäsche sind am Sonntag hunderte New Yorker mit der U-Bahn gefahren. Auch in anderen Ländern dürften zahlreiche Menschen am "No Pants Subway Ride" teilgenommen haben.

Als wäre es das Gewöhnlichste von der Welt, sind am Sonntag hunderte New Yorker ohne Rock und Hose in die U-Bahn gestiegen. Die ungewöhnlich bekleideten Fahrgäste waren Teilnehmer der zehnten Ausgabe des "No Pants Subway Ride", einer humoristischen Aktion, die inzwischen in rund 50 Städten in 24 Ländern stattfindet. Was an jedem anderen Tag wohl für Erstaunen und Empörung sorgen würde, rief am Sonntag bei den meisten anderen Fahrgästen in New York nur ein Lächeln hervor."Das ist nicht illegal, und die Polizei ist da, um Euch zu beschützen, zieht aber nicht Eure Unterwäsche aus!", ermahnte einer der Organisatoren per Megaphon rund 300 Teilnehmer, die sich vor Beginn der Aktion bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt im Süden Manhattans an einem der sechs Sammelpunkte zu einer Einweisung versammelt hatten. Der älteste Teilnehmer der Gruppe war 76 Jahre, der jüngste gerade neun Monate alt. Ob sie das Baby in der U-Bahn ebenfalls ausziehen würden, sagten die Eltern nicht.
"In Russland sicher verboten"

Bevor er die Gruppe in die U-Bahn entließ, rief der Organisator die Teilnehmer noch auf, nicht zu vergessen, ihre Kleidung in den Rucksack zu stecken: In den Vorjahren hatten Teilnehmer wiederholt ihre Hosen oder Röcke vergessen, so dass sie nur in Slip oder Shorts nach Hause gehen mussten. Unbekümmert von ihren unbekleideten Beinen nahmen die Teilnehmer nach der Einweisung die U-Bahn. "In meinem Land, in Russland, wäre das sicher verboten", sagte ein junger Teilnehmer namens Jewgeni, der in New York arbeitet.

Die Aktion, organisiert von der Gruppe "Improv Everywhere" begann 2002 in New York mit nur sieben Teilnehmern. Seitdem hat sie sich auf Washington, Los Angeles und Chicago sowie dutzende weitere Städte weltweit ausgedehnt.

Tunesien: Polizei schießt wild in die Menge

In Tunesien hat sich die Lage weiter verschärft. Trotz Präsident Ben Alis Versprechen 30.000 Jobs zu schaffen, gingen die gewaltsamen Proteste weiter. Die Regierung schloss alle Schulen und Unis.

Bei neuen Unruhen in Tunesien sind erneut mehr als zehn Menschen getötet worden. Nach Augenzeugenberichten eröffneten Polizisten in der Stadt Kasserine im Westen des Landes das Feuer auf Demonstranten und schossen ziellos in die Menge. Dabei starben mehr als zehn Menschen und mindestens zehn weitere wurden verletzt, so Rettungskräfte. Die Gesamtzahl der Toten bei den Unruhen in den vergangenen Tagen erhöht sich damit in Tunesien auf über 30. Die Gesamtzahl der Toten bei den Unruhen in den vergangenen Tagen erhöht sich damit auf über 30. Die Regierung ließ bis auf weiteres alle Schulen und Universitäten des Landes schließen. Zahlreiche Jugendliche und Studenten hatten sich zuletzt an Demonstrationen und Ausschreitungen beteiligt.

Als Hintergrund der schlimmsten Aufstände seit Mitte der 80er Jahre gelten in Tunesien die hohe Arbeitslosigkeit und der Frust vieler Tunesier, am Reichtum ihres Landes keinen Anteil zu haben. Vor allem junge Menschen sind betroffen. Die Regierung hat bislang lediglich 14 Todesopfer bei den Unruhen eingeräumt, Journalisten hatten aber bereits am Wochenende die Namen von 23 Opfern dokumentiert.
Demonstranten setzen sich selbst in Flammen

Die Europäische Union forderte am Montag "Zurückhaltung beim Einsatz von Gewalt und die Respektierung der Grundfreiheiten". Blogger, Journalisten, Rechtsanwälte und andere festgenommene Personen, die friedlich demonstriert hätten, seien unverzüglich freizulassen, heißt es in einer Erklärung. Ob die Demonstranten in Kasserine zunächst die Polizisten angegriffen hatten, war vorerst unklar. Zahlreiche Einwohner der Stadt versammelten sich nach den neuen Ausschreitungen zu Protesten auf den Straßen. "Wenn die Polizei weiter auf Demonstranten schießt, gibt es eine Katastrophe", sagte eine Rechtsanwältin aus der Stadt am Telefon. Bereits am Wochenende waren in Kasserine nach Gewerkschaftsangaben fünf Menschen bei Ausschreitungen getötet worden.

Der tunesische Präsident Zine el Abidine Ben Ali versprach in einer Fernsehsprache, die Regierung werde in den nächsten zwei Jahren zusätzliche Anstrengungen unternehmen, um die Arbeitslosigkeit zu bekämpfen. In diesem und dem kommenden Jahr wolle er 300.000 Jobs schaffen, kündigte er an. Die Opposition warf der Regierung vor, die Armee einzusetzen und dadurch zur Eskalation beizutragen. Mindestens vier Menschen, unter ihnen zwei 17-Jährige und ein arbeitsloser Hochschulabsolvent, haben sich aus Protest öffentlich selbst in Flammen gesetzt. Zwei von ihnen starben an ihren Brandverletzungen.
Lage in Algier entspannt sich

Unterdessen hat sich die Lage in Algerien weitgehend beruhigt, auch dort hatte es zuletzt soziale Unruhen mit mehreren Toten gegeben. Es gab noch vereinzelt Auseinandersetzungen mit der Staatsmacht, bei denen ein Polizist niedergestochen wurde. Die Regierung kündigte Preissenkungen für Grundnahrungsmittel wie Zucker und Speiseöl an. Mehr als 1100 Menschen waren bei Ausschreitungen in den vergangenen Tagen festgenommen worden. Zeitweise waren die Mobilfunkdienste gestört.

Der Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Markus Löning, sagte zu den gewaltsamen Auseinandersetzungen, die Bundesregierung erwarte von den nordafrikanischen Partnerländern die Einhaltung der Menschen- und Bürgerrechte. "Es ist die Aufgabe der Regierungen, das Recht auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit zu schützen und Gewalt zu verhindern", erklärte Löning. Erstmals äußerte sich auch die französische Regierung zu den seit Mitte Dezember anhaltenden Unruhen in der ehemaligen Kolonie Tunesien und rief allgemein zur Mäßigung auf.
Touristen bleiben unbehelligt

Die blutigen Unruhen in Tunesien sind nach Ansicht des Auswärtigen Amtes (AA) derzeit keine Gefahr für Touristen in den beliebtesten Feriengebieten des Landes. Die Ausschreitungen richteten sich nicht gegen westliche Urlauber, erklärte ein Sprecher. Urlaubsorte wie die Insel Djerba seien nicht betroffen, die Polizei schirme sie weiträumig ab. Das Auswärtige Amt rief aber bei Reisen nach Tunesien und Algerien generell zu erhöhter Vorsicht auf.

Iran zerschlägt israelisches Spionagenetzwerk

Der Iran ist nach eigener Aussage ein "schwerer Schlag" gegen Israels Geheimdienst gelungen. Die "Spione und Terroristen" seien unter anderem für das Attentat auf einen Atomphysiker verantwortlich.

Der Iran hat nach eigenen Angaben ein israelisches Spionagenetzwerk zerschlagen. Wie das staatliche Fernsehen unter Berufung auf das iranische Geheimdienstministerium berichtete, waren die "Spione und Terroristen" unter anderem im Januar 2010 für das tödliche Attentat auf den Atomphysiker Massud Ali Mohammadi verantwortlich, der mit den iranischen Revolutionsgarden zusammenarbeitete. Für den Mord habe der israelische Auslandsgeheimdienst Mossad Stützpunkte in europäischen und nichteuropäischen Staaten sowie in einigen Nachbarländern genutzt.Weitere Informationen über die Infiltrationsmethoden des Mossad im Iran, seine Pläne zur Ermordung iranischer Wissenschaftler und die Zerstörung seiner Spionagenetze sollen dem Geheimdienstministerium zufolge nach und nach veröffentlicht werden. Dem israelischen Geheimdienst sei ein "schwerer Schalg" versetzt worden, hieß es.

Größere Brüste bekommt man mit Hypnose


Werbung

Sie glauben es wieder nicht?
Viele Menschen sagen es sei schwachsinn, aber die anderen wiederum sagen es funktioniert.
Und ich denke ich funktioniert auch.
Probieren Sie es doch einfach aus.
Für Sie selbst, oder für Ihre Frau.
Wer wollte nicht schon immer größere Brüste bekommen?

Werbung

Spaß beim Sex durch Hypnose?


Werbung

Sie wollten schon immer mehr Spaß beim Sex haben durch Hypnose?
Diesmal ist es kein Problem mehr für Sie.
Wer soll den heute schon kein Spaß beim Sex haben durch Hypnose?
Sie denken bestimmt es sei billig, Sex zu verbesseren durch Hypnose.
Aber schauen Sie einfach selbst!

Werbung

Spaß beim SEX durch Hypnose?


Werbung

Fußballtickets zu Schleuderpreisen!


Werbung

Knochengrill jetzt auch für den Dreitürer


Werbung

Kia ist nicht der einzige Hersteller, der Drei- und Fünftürer eines Modells sorgsam gegeneinander angrenzt. Das bleibt auch beim jüngsten Facelift des dreitürigen Pro_Cee'd so - der Unterschied zum Cee`d bleibt.

Kias Kompaktwagen heißt als Fünftürer Cee'd, als Dreitürer aber Pro_Cee'd. Während der Fünftürer bereits Ende 2009 den nun markentypischen Knochengrill erhielt, musste der Dreitürer warten - bis jetzt.
Unterschiede zum Fünftürer

Beim facegelifteten Pro_Cee'd präsentiert sich der neue Grill glänzend schwarz in Klavierlack mit Chromlinie und zieht sich seitlich bis zu den Scheinwerfern. Im Vergleich zum Cee'd wird der Rand des Grills hier nicht so stark betont, und der Steg zwischen Grill und Scheinwerfer ist schwarz. Auch die Stege im unteren Lufteinlass sind beim Dreitürer anders geformt als beim Fünftürer. Die Leuchtenform wird dagegen vom Cee'd übernommen.
Neue Navis

Erweitert wurde darüber hinaus die Ausstattung des Pro_Cee'd. Das 2-DIN-Navigationssystem (Serie in der Version Mind, optional für Spirit) beinhaltet nun eine Rückfahrkamera, deren Bilder auf den 6,5-Zoll-Touchscreen übertragen werden. Als neues Extra angeboten wird zudem ein portables 3D-Navigationssystem. Zu dem System gehört eine Docking-Station links vom Lenkrad.

Audi Q7 V12 TDI von Anderson Germany


Werbung

SUVs sind bei Muttis und Vatis sehr beliebt. Für den eiligen Papi hat der Tuner Anderson Germany jetzt den Audi Q7 V12 TDI veredelt. Auch für den Nachwuchs ist das richtige Zubehör an Bord.

Wenn man sich vor Kindergärten oder Schulen umsieht, stellt man eins fest: SUVs sind bei Muttis und Vatis sehr beliebt. Für den eiligen Papi hat der Tuner Anderson Germany jetzt den Audi Q7 V12 TDI veredelt.
Scharf gemacht

Außen gibt es ein Karbon-Paket, welches neben der Grillumrandung, den Front- und Heckdiffusor, die Spiegelkappen sowie Dachleisten, Grillgitter und die Logos abdunkelt. Die Scheiben sind ebenso wie die Dachleisten getönt. Auch die Auspuffendstücke geben sich schwarz. Für den Kontakt zur Fahrbahn sorgen schwarz glänzende Felgen im 22-Zoll-Format mit 295er-Bereifung und rot lackierten Bremssätteln. Einer besseren Straßenlage zuliebe bekam der Anderson-Q7 ein Tieferlegungsmodul spendiert. Unter der Haube arbeitet der nicht unbedingt schwachbrüstige V12-TDI mit 500 PS. Der Selbstzünder leistet nach der Kraftkur beim Tuner 550 PS.
Karbon, wohin man sieht

Im Innenraum treffen weiße Karbon-Applikationen auf schwarze Akzente am Lenkrad oder auch den Lüftungsdüsen. Das Mobiliar ist mit schwarzem Alcantara und schwarzem Leder bezogen, wobei in Türen und Sitzen weiß abgesetzte Rautennähe für einen Aha-Effekt sorgen. Gleiches gilt für die dimmbare LED-Fußraumbeleuchtung. Als Highlight wurde sogar der Kindersitz für das "Family Edition" genannte Modell im sportlichen Look veredelt.

Stufenheck-Astra für die USA


Werbung

Auf der Detroit Auto Show (10. bis 23. Januar 2011) stellt Buick den neuen Verano vor. Er soll in den USA gegen Lexus IS und Audi A3 antreten. Die technische Basis teilt er sich mit dem Opel Astra.

Auf der Detroit Auto Show (10. bis 23. Januar 2011) stellt Buick den neuen Verano vor. Der selbst ernannte "Compact Luxury Sedan" soll in den USA gegen Lexus IS und Audi A3 antreten.
Verwandtschaft mit Opel

Der Buick Verano basiert auf der Delta-II-Plattform von General Motors und teilt sich so die Basis mit dem Chevrolet Cruze und dem Opel Astra. Mit einer Länge von 4,67 Meter übertrifft der Verano aber seine Brüder deutlich, während der Radstand von 2,68 Meter gleich bleibt. Der Zuwachs geht auf das Konto des in den USA und in China beliebten Stufenhecks, in das 430 Liter Gepäck passen. An Bord befindet sich eine umfangreiche Ausstattung mit zehn Airbags und wahlweise beheiztem Lenkrad. Optisch setzt das Verano-Design auf den typischen Buick-Wasserfallgrill und Lufteinlässe in den vorderen Kotflügeln.
Kräftige Benziner

Ab dem vierten Quartal 2011 wird der Verano verkauft. Zum Einsatz kommt dann ein E85-tauglicher 2,4-Liter-Benziner mit 177 PS und Sechsstufen-Automatik. Damit soll das Fahrzeug in acht Sekunden auf Tempo 100 beschleunigen und 7,6 Liter auf 100 Kilometer verbrauchen. Ein Zweiliter-Turbo ergänzt die Palette in der Zukunft.